Digitalumstieg im Kabel am 24. September. 2018

Hinweise zur Digitalumstellung

  • Prüfen Sie, ob Ihr TV-Gerät bereits digitalfähig ist (DVB-C-Logo) – Zweitgeräte bitte nicht vergessen.
  • Digitale TV-Geräte und Kabel-Receiver (auch zur Weiternutzung der analogen Stereoanlage) erhalten Sie im Handel.
  • Sie benötigen für den digitalen Empfang von TV-Programmen in SD keinen speziellen Vertrag und auch keine Smartcard. Auch wenn Sie bereits digital schauen: Führen Sie nach der Analogabschaltung einen automatischen Sendersuchlauf für TV- und Radioprogramme durch, da mit der Umstellung in der Regel die digitalen Programme neu sortiert werden.
  • Wenn sich Ihr Kabel-Router nach der Umstellung nicht mit dem Internet verbindet oder Sie Probleme beim Telefonieren haben, dann starten Sie bitte Ihren Router neu.
  • Trennen Sie Ihren Receiver und Kabel-Router in der Umstellungsnacht bitte nicht vom Strom. Denn viele Geräte führen die Umstellung automatisch durch.

Sie sind von der Umstellung betroffen, wenn ...

  • Sie analoges Fernsehen schauen.
  • Sie analoges Kabelradio hören, z.B. über eine Stereoanlage, die direkt an der Kabeldose angeschlossen ist.
  • Sie ihr Fernsehsignal von der RegioNet (Stadtwerke Schweinfurt) bekommen.

Warum werden die analogen Programme abgeschaltet?

Analoges Fernsehen gibt es nur noch im Kabel und wird von Jahr zu Jahr von immer weniger Zuschauern genutzt. Außer dem Kabel sind alle anderen TV-Empfangswege, wie Satellit oder Antenne, bereits vollständig digitalisiert. Der überwiegende Teil der deutschen Fernsehzuschauer empfängt heute digital.

Die Zuschauer entscheiden sich für das Digitalfernsehen, weil es gegenüber dem Analog-TV zwei wesentliche Vorteile bietet: eine größere Programmvielfalt und eine bessere Bild- und Tonqualität. Mit der Einstellung des analogen Fernsehens entsteht im Kabelnetz unter anderem Platz für noch mehr TV-Programme und Angebote in HD- und UHD-Qualität.

Alle wichtigen Informationen zur Signalumstellung finden Sie außerdem hier.