RegioNet Schweinfurt baut Highspeed-Internet in Franken weiter aus

RegioNet Schweinfurt baut Highspeed-Internet in Franken weiter aus

Die RegioNet Schweinfurt treibt den Breitbandausbau in der Region weiter voran. Seit heute ist die RegioNet auch direkt an den Nürnberger Internet Exchange (N-IX) angebunden und damit auch gegenüber dem De-CIX Knoten in Frankfurt – dem größten Internetknoten der Welt – redundant. Die RegioNet-Kunden profitieren dadurch von einer weiteren Verbesserung der Versorgungssicherheit, kürzeren Datenstrecken und damit noch schnelleren Verbindungen. „Viele Internetdaten-Pakete müssen oft auf ihrem Weg zum Ziel über Weitverkehrsleitungen durch mehrere fremde Netze übertragen werden, obwohl das Zielnetz geographisch nahegelegen ist.“, erklärt Sebastian Landgraf, Leiter Breitbandtechnik für die RegioNet. Dies bedeutet z.B., dass ein Datenpaket schon mal über Frankfurt nach Nürnberg geschickt wird. Fernverbindungen sind bei hohem Datenaufkommen überlastet und deshalb langsam. Durch den N-IX verkürzen sich die Distanzen der Datenpfade von Schweinfurt in die Metropolregion Nürnberg, da sie die Region faktisch nicht verlassen und direkt mit einer Geschwindigkeit von 10 Gigabit/s zum Zielnetz zugestellt werden können. Dies entlastet die Standleitungen und ermöglicht höhere Übertragungs- und Durchsatzraten. „Wir möchten das Highspeed-Internet-Angebot in der Region nachhaltig verbessern. Dazu gehört für uns neben dem konsequenten Glasfaserausbau auch ein Optimum an Versorgungssicherheit für unsere Kunden“, erklärt Thomas Kästner, Geschäftsführer der RegioNet, sowie der Stadtwerke Schweinfurt GmbH.