So optimieren Sie Ihr Heimnetzwerk

WLAN-Geräte optimal aufstellen

Die Qualität eines WLAN-Funknetzes hängt von verschiedenen Faktoren ab. Einige davon sind beispielsweise durch die Wohnumgebung bestimmt. Die Dicke und das Material der Wände haben Einfluss darauf, wie gut sich  Geräte im WLAN zum jeweiligen Access Point verbinden. 

Checkliste für das beste WLAN:

  • FRITZ!Box optimal positionieren
  • Aktuelle Treiber-Software auf FRITZ!Box und allen WLAN-Geräten installieren
  • Prüfen dass der FRITZ!Box-Rooter nicht durch andere Gegenstände abgedeckt ist
  • Störquellen wie Mikrowellen und Bluetooth-Geräte möglichst ausschließen bzw. die Entfernung zu diesen vergrößern
  • Stellen Sie zudem sicher, dass Ihr WLAN-Netz einen individuellen Namen hat. 

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Perfekter Empfang in jedem Raum

Um sich möglichst gut auf die Arbeit konzentrieren zu können, ist es meistens wichtig, eine ruhige Ecke in der Wohnung zu finden. Repeater helfen dabei, auch in den entlegensten Winkeln immer guten WLAN-Empfang zu haben. Wer kein eigenes Arbeitszimmer hat, muss im Verlauf des Arbeitstags dann auch schon mal auf verschiedene Räume ausweichen.

Das bei der FRITZ!Box integrierte Mesh Steering hilft Ihnen dabei, in diesen Situationen nicht gleich den Anschluss zu verlieren: Standortwechsel des Arbeitslaptops werden direkt erkannt, die WLAN-Verbindung des Laptops wechselt dann automatisch auf den passenden Repeater. Kurz noch Mails in der Küche checken, während man das Abendessen vorbereitet ist so kein Problem mehr!

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Gastzugänge einrichten und verwalten

Der WLAN-Gastzugang macht aus Ihrer FRITZ!Box ganz einfach einen Hotspot. Damit schaffen Sie ein eigenes Funknetz angepasst an die Prioritäten die Sie den einzelnen Benutzer vergeben – ganz einfach und komplett getrennt von Ihrem eigenen Heimnetz. So läuft zum Beispiel Ihre Videokonferenz verlustfrei während Ihre Kinder Filme streamen.

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Rundum geschützt mit der Kindersicherung

In vielen Familien gibt es Regeln für die Online-Zeiten des Nachwuchses. Da ist es praktisch, wenn die FRITZ!Box bestimmte Benutzer nur zu festgelegten Zeiten ins Internet lässt.

Jeder Teilnehmer zu Hause hat unterschiedliche Bedürfnisse, wie lange und wie häufig er auf das Internet zugreifen möchte. Legen Sie gemeinsam fest, welche Zeitlimits jedem Nutzer zur Verfügung stehen. Dabei können mehrere Geräte, vom Smartphone bis zur Playstation, einzelnen Teilnehmern zugeordnet werden.

Geeignete Webseiten festlegen

Entscheiden Sie zum Schutz Ihrer Kinder, welche Webseiten zum Surfen geeignet sind. Dafür bietet die FRITZ!Box eine sogenannte Whitelist. Mit dieser Liste können Sie beeinflussen, auf welchen Internetseiten sich Ihr Nachwuchs tummelt. Diese Einstellungen können individuell für Smartphone und weitere Geräte festgelegt werden.

Aktive Sicherheit mit FRITZ!Box

Für noch mehr Sicherheit sorgt in der FRITZ!Box ein Filtermodul der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM). Es filtert alle Internetseiten aus, die von der Prüfstelle als jugendgefährdend eingestuft wurden.

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VPN mit FRITZ! – praktisch und sicher

Bei einem VPN handelt es sich um ein „Virtuelles Privates Netzwerk“. Mit einem solchen Netzwerk können beispielsweise Mitarbeiter an verschiedenen Standorten auf das Firmennetz zugreifen, ohne tatsächlich in der Firma anwesend sein zu müssen. Auch Privatanwender profitieren von einem eingerichteten VPN und greifen einfach und sicher aus der Ferne auf ihr Heimnetzwerk zu.

Eine Verbindung via VPN ins eigene Heimnetzwerk aufzubauen, kann mit einem Tunnel verglichen werden. Das Bild ist auch unter dem Aspekt der Sicherheit zutreffend: Der VPN-Tunnel hat einen Anfangs- und einen Endpunkt, der Raum dazwischen – die eigentliche Verbindung – ist sicher von der Außenwelt abgeschirmt. Um maximale Sicherheit zu gewährleisten, kommen leistungsfähige Verschlüsselungstechniken zum Einsatz, die vor unberechtigtem Zugriff schützen.

Weitere Sicherheitsmechanismen für Ihr VPN

Für einen reibungslosen Funktionsablauf setzt AVM den VPN-Standard IPSec ein. Dieses Protokoll ermöglicht Schutz, Sicherheit, Integrität und Authentizität bei der Einrichtung eines Tunnels. Genauer gesagt kommt das AES-Verfahren („Advanced Encryption Standard“) zum Einsatz, das höchste Sicherheitsansprüche bedient und sowohl das unberechtigte Eindringen ins eigene Netzwerk als auch das Entschlüsseln der gesendeten Daten verhindert. 

Ebenfalls mit Firewall

Selbstverständlich sind bei einer VPN-Verbindung nicht nur der Tunnel und die verschickten Daten gesichert: Für zusätzlichen Schutz sorgt IP-Stack. Diese Technologie wurde eigens von AVM entwickelt und funktioniert wie eine Firewall gegenüber dem Internet. Greifen Sie schnell und bedenkenlos aus der Ferne auf Ihr Heimnetz zu – mit einer sicheren VPN-Verbindung mit FRITZ!.

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